ISOHOUSE

Die Zeit ist reif für das genial einfache Bausystem von Isohouse. Überzeugen Sie Ihre Bauherren vom EPS-Wand- und Decken-Schalungssystem und springen Sie mit auf den Zug. Es lohnt sich für Ihre Bauherren und für Sie.

Es gibt viele gute Gründe dem Isohouse-Bausystem zu vertrauen. Wir bieten neben der Beratung auch eine fachliche Anleitung bei der Erstellung vor Ort am Bau an, bzw. können Unternehmen vermitteln, die das System verbauen. Diese Broschüre kann naturgemäß nicht alle Informationen über das Isohouse-Schalungs-system enthalten. Sollten Sie daher Fragen, gleich welcher Art haben, rufen Sie mich einfach an. Ich stehe Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

KOSTEN

Das Isohousesystem braucht hinsichtlich der Qualität den Vergleich mit anderen Wand- und Deckensystemen keinesfalls zu scheuen. Aufgrund des genial-einfachen Aufbaues ist das System jedoch darüber hinaus gleich in vierfacher Hinsicht sehr kosteneffizient :

Das Material ist sehr günstig -                  

z.T über 50 % können Sie gegenüber herkömmlichen Wandsystemen allein an Materialausgaben sparen

Kurze Verarbeitungszeiten  -

~ 0,4 Std./m² Durchschnittswand, leichte, hautverträgliche Arbeit

Kürzere Leitungsverlegezeiten -               

etwa 50% gegenüber Massivbauten

Minimale Wandstärken -                

jeder cm weniger Wandstärke bringt bei gleichen Außenmaßen etwa 0,5 m² mehr Nutzfläche pro Geschoss. Bei 10 cm

weniger Wandaufbau sind es also 5 m².                           

  Desweiteren sind die laufenden Kosten von Gebäuden mit dem EPS-System z.T. erheblich niedriger, was sich erklärt durch:

1.) geringere Reparaturanfälligkeit

... des Gebäudes durch unkomplizierten Wandaufbau (keine problembehafteten Bauteilanschlüsse) und die langlebigen Materialien Styropor und Beton.

2.) Geringen Energieverbrauch

- durch hohe U-Werte (0,28 bzw. 0,18)

    - niedrigere Behaglichkeitstemperatur

      - temporär unbenutzte Räume können unbeheizt bleiben

      - Bei Lüftung keine Wärmeverluste von gespeicherter Wandwärme

      Isohousewände und -Decken leisten einen Beitrag zum Umweltschutz.

      Durch die sehr guten U-Werte lassen sich auch mit kleinem Geldbeutel hochwärmgedämmte Niedrigener-gie- bzw. Passivhäuser realisieren. Der dadurch resultierende niedrige Energieverbrauch und in der Folge Co²-Ausstoß ist der wichtigste Beitrag den heute ein Haus für den Umweltschutz leisten kann. Gerade im Low-cost-Bausektor wird ausreichende
      Wärmedämmung häufig noch vernachlässigt. (Durch die geringe Wandstärke von nur knapp 40 cm (incl. Putzschichten) bei einem U-Wert von 0,15 ist die Isothermwand für Passivhäuser absolut prädestiniert.)
      Auch der sogenannte Primärenergieinhalt (Gesamtenergiebedarf im Herstellungsprozeß) liegt im Vergleich zu anderen Baustoffen mit 269 KWh/m² am untersten Ende*. Auch Beton (B25) schneidet mit 306 KWh/m² noch vergleichsweise gut ab. Kalksandstein liegt mit 339 KWh/m² schon darüber, ganz zu schweigen von Gasbeton (475 KWh/m²),  Porenziegel (545 kWh/m²), Tonhochlochziegel (870 KWh/m²) oder Klinker-Mauerziegel (1732 KWh/m²).
      Der Primärenergieeinsatz zur Herstellung des Dämmstoffes Styropor amortisiert  sich in drei Monaten dh. durch eine mittlere Wanddäm-mung wird in drei Monaten soviel Energie eingespart wie zur gesamten Herstellung notwendig war (!) .

      Polystyrol ist schwerentflammbar;

      ... dh. ohne eine externe Befeuerung kann das Material nicht brennen. Im Falle eines Hausbrandes sind die Verbrennungsemissionen weniger giftig als zB. von Holz, Filz, Leder oder Kork. In einem 1967 unternommenen Versuch wurden Ratten den Verschwel-ungsgasen der obigen Materialien ausgesetzt. Polystyrol war im Ergebnis das einzige Material, bei dem alle Tiere überlebten.

        Fazit : Isohousewände sind praktisch schadstofffrei und damit gesundheitlich unbedenklich. Hier noch einmal eine Charakterisierung des Baustoffes  

      Styropor (Polystyrolhartschaum) ist :                                  

      (ein Produkt der BASF)

      -alterungsbeständig (ein Hausleben lang)

      -verrottet nicht und behält seine Form und Stabilität bei

      -feuchtigkeitsunempfindlich (wird sogar als Schwimmkörper zum Heben von Schiffen eingesetzt)

      -schwerentflammbar (Baustoffklasse I nach DIN 4102)

      -diffusionsoffen dh. dampfdurchlässig

      -frei von gesundheitlich relevanten Emis-sionen

      -grundwasserneutral

      Isohousewände und –decken haben darüber hinaus eine ausgesprochen

      lange Lebensdauer.

      Verarbeitungsleitfaden Wand

      Folgende Arbeitsschritte sind beim Bau einer Isohousewand zu bewerkstelligen

      -Dichtschlämme im Bereich der Massivwand gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf Fundamentplatte aufbringen

      -Außenkanten der Wand mit Schlagschnur, Richtschnur oder Dachlatten an Eckpunkten markieren.

      -Drei Reihen Isohouseelemente zusammen-stecken. Bei Türen erste Reihe mit durchziehen. Die Elemente sind im Abstand von 5 cm gerastert und mit Nut und Feder-verbindungen versehen. Teilstücke werden per Fuchsschwanz- oder Heißdrahtsäge  in Rahmen dieses Rasters zurechtgeschnitten und bündig eingesetzt. Fensteröffungen werden an den Seiten mit den am einen Ende geschlossenen Elementen gesetzt und mit den Sturzelementen oben abgeschlos-sen.

      -Horizontale ausrichten (Eventuell mit Keilen unterfüttern) Abflußrohre können (soweit statisch möglich) in die Betonkammern eingestellt werden.

      ISOTHERMHAUS

      Baubiologie und Bauökologie

      Isohousewände sind umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich

      Das Hygiene-Institut in Heidelberg hat hinsichtlich möglicher Ausgasungen Messungen in Räumen mit Hartschauminnendämmung durchgeführt. Nach sechs Monaten konnten keinerlei Schadstoffe in der Atemluft mehr festgestellt werden, die aus der Dämmung stammen könnten. Auch das Bundesgesundheitsamt schließt eine gesundheitliche Relevanz des Materials für den Menschen praktisch aus, denn es ist uneingeschränkt als Verpackungsmaterial für so geschmacksempfindliche Lebensmittel wie Fisch oder Butter zugelassen.

      Selbst Bienen mit ihrem bekanntermaßen 1000-fach sensibleren Immunsystem fühlen sich in Styroporstöcken offensichtlich wohl und sollen sogar früher mit der Honigerzeugung beginnen, was als Indiz für eine höhere Vitalität gewertet werden kann.               

      Polystyrol ist bei fachgerechter Verarbeitung praktisch unbegrenzt alterungsbeständig. Im Labor wurde eine Lebensdauer von 100 Jahren simuliert, ohne Anzeich-en einer Alterung. Der hohe Nachhaltigkeitsfaktor rechtfertigt daher aus energietechnischer Sicht die Produktion von Styropor aus dem fossilen Energie-träger Erdöl um ein Vielfaches, zudem Polystyrol ein Abfallprodukt aus der Produktion des Brennstoffes Benzin ist. Im Produktionsvorgang werden und wurden außerdem zu keiner Zeit FCKW-haltige Treibmittel eingesetzt. Zu guter Letzt läßt sich das Isotherm-System aufgrund des einfachen Aufbaues problemlos und sortenrein recyclen. Sowohl für den Beton als auch das Styropormaterial bestehen Wiederverwertungsmöglichkeiten.

      Fazit : Isohousewände und Decken sind sowohl im Herstellungsprozeß, als auch in ihrer Funktion als  wärmeschützende Bauteile und schließlich in der Entsorgung ausgesprochen energiesparend und damit klimaschonend.

      Das Geheimnis der Energieeffizienz und Kostenminimierung liegt in der Umkehrung des gängigen Dämmprinzips.

      Statt eingelagerter Dämmung durch Außen- und Innenschale, wird das tragende Bauteil ‚eingepackt’, denn nur dieses kann Kälte in den Innenraum transportieren bzw. Wärme aus diesem abziehen. Damit funktionieren EPS-Schalungswände ähnlich wie Oberflächensysteme in der Natur; zB. von warmblütigen Säugetieren, die ebenfalls innen eine ‚Heizung’ (Kreislaufsystem) haben. Der Pelz zB. von Eisbären hat ganz außen das weiche Fell, darunter die vergleichsweise dichte und feste (stabilisierende) Lederhaut und darunter die isolierende Fettschicht. Auch innen- und außengedämmte Wände isolieren genau da, wo die Kälte angreift bzw. Wärme verloren gehen kann.

       Durch die zweite Funktion des Dämmmaterials als Schalung für den tragenden Betonkern sind Außenwanddicken ausreichend,  die sonst schon z.T. von der tragenden Innenschale erreicht werden - ein wichtiger Grund für das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch das immer wieder heran-gezogene Argument einer notwendigen Speicher-fähigkeit der Wände (s. unter Vorurteil Nr.2 -  nächste Seite) läßt sich im Normalfall in keinster Weise aufrechterhalten. Die Effekte der Energiegewinne bzw. –verluste gleichen sich im Durchschnitt mindestens aus, wenn nicht sogar in der Praxis die negativen Effekte (zB. durch Lüftungsverluste) überwiegen. Hinsichtlich der Behaglichkeit haben dagegen innengedämmte Wände klare Vorteile.

      Gehen Sie alten Vorurteilen nicht auf den Leim und schauen Sie genauer hin !

      Das Bausystem aus Schalungselementen ist heute eine gleichermaßen hochwertige wie kostengünstige Alternative für jede Art von Gebäudetyp bis acht Stockwerke. Dennoch stößt die Kombination des Wandsystems aus Beton und Styropor auch heute noch bei vielen auf eine reservierte Haltung. Vor allem aus Gründen der falschen und den Baustoffen nicht gerecht werdenden Anwendung (und der Kampangnen der Steinindustrie) entwickelten sich speziell in den 70er Jahren bestimmte Vorbehalte gegen diese Baustoffe. Bei richtigem Einsatz der Materialien entbehren diese Vorurteile jedoch jeder Grundlage, wenn man sich die wirklichen Fakten gerade im Hinblick auf ihren Einsatz als Verbundsystem genau anschaut. Im Gegenteil: gerade die Kombination dieser Baustoffe als EPS-Schalungssystem kann für die heutigen Anforderungen an ein energieeffizientes und kosten- und arbeitsoptimietes Bauen als geradezu prädestiniert angesehen werden. Folgende immer noch kursierende Vorurteile sollen deshalb zur Aufklärung im Folgenden genauer unter die Lupe genommen werden:

      Vorurteil Nr.1:

      Wände aus Beton und Polystyrol-

      dämmung können nicht ‚atmen’.

      Ein Argument das immer wieder Gegenstand der Diskussion, im Prinzip aber längst widerlegt ist. Dabei muß man sich darüber klar werden, worüber eigentlich geredet wird. Wenn mit ‚atmen’ ein Luftaustausch zwischen Außen und Innen gemeint sein sollte, dann kann man dem nur entgegen halten, dass es keine atmenden Wände heutiger Wandsysteme gibt. Denn das will man ja gerade verhindern, um Wärmeverluste zu vermeiden. Viele Wandsysteme haben zum Beispiel sogenannte Dampfsperren (zB. Alufolien) eingebaut, wo (so gut wie) gar nichts  mehr durchgeht, weder Wasserdampf noch Luftmoleküle. Fast alle Holzrahmenwandsysteme sind so aufgebaut. Auch durch alle anderen Wandsysteme gibt  es lediglich einen Wärmeverlust, jedoch keinen in irgenteiner Weise relevanten Luftaustausch. Andere Vorstellungen bezeichnen mit ‚atmen’ das im Haus entstandener Wasserdampf in eine Wand einziehen und wieder abgegeben werden kann. Dazu ist zu sagen, dass erstens die allseitige 2cm starke Putzschicht bei normalen Luftfeuchtigkeitsverhältnissen diese Funktion in ausreichendem Maße erfüllt und zum zweiten das auch Polystyrol diffusionsoffen ist und damit in einem gewissen Grade Wasserdampf aufnehmen kann (ohne jedoch die Wärmedämmeigenschaft einzubüßen). Bei normalen Verhältnissen gibt es keine Probleme mit zu feuchter oder zu trockener Luft. Auch bei Massivbauweise muß temporär starker Wasserdampfanfall durch Lüftung abgeführt werden, um die Luftfeuchtigkeit in den Normalbereich zu senken.

      Vorurteil Nr. 2 :

      Styroporgedämmte Wände haben keine Speicherfähigkeit und können                                                     

      daher Temperaturschwankungen durch Sonneneinstrahlung nicht                                                           

      ausgleichen.

      Energiegewinne durch winterliche Sonneneinstrahlung sind zwar unbestritten, aber auch mit polystyrolgedämmten Wänden können diese genutzt werden. Indem zB. die auf der Sonnenseite anfallende Wärme durch die heute zum Teil ohnehin offenen Grundrisse oder durch offene Türen in andere Bereiche des Hauses abfließt und auch hier durch die Thermostatregeltechnik Energieeinsparungen erzielt werden. Eine Aufheizung im Sommer läßt sich durch einfache Verschattungsmaßnahmen (Vorhänge oder dergl.) vermeiden. Da nur die Luft (und nicht die Wände) im Raum höhere Temperaturen annehmen kann, ist eventuell zu warme Luft durch Fensterlüftung problemlos austauschbar, ohne dass sich diese wieder durch Wandwärme aufheizt. Kühle, durch Lüftung zugeführte Abendluft bleibt angenehm kühl. Hohe Speicherfähigkeit der Wände ist also nur dann sinnvoll, wenn es vordergründig um (die letzten) Energiegewinne geht und auch nur dann, wenn eine großflächige, wintergartenähnliche Glasfront diesen Effekt auch ausreichend nutzen kann. Ansonsten überwiegen eindeutig die weiter oben beschriebenen Nachteile (kältere Wände im Winter usw.). Falsches Lüften zB. (auf Kipp) erweist sich bei großen Speichermassen als wahrer Energiefresser, da jedesmal die Massen wieder aufgeheizt werden müssen. Innengedämmte Räume dagegen sind gegenüber ‚individuellen’ Lüftungsgewohnheiten relativ tolerant, sowohl was den Energieverbrauch, als auch den Wohlfühlwert (schnell wieder warm) betrifft.

      Vorurteil Nr.3 :        

      Beton und Styropor sind vom Menschen hergestellte, künstliche

      Baustoffe und nicht aus der Natur gewonnen und haben daher eine

      schlechtere Qualität.

      Der Natur zu vertrauen ist sicher eine nachvollziehbare und verständliche Haltung. Jedoch sollte man sich bei der Entscheidung, welche Materialien man verwenden möchte, vor allem die Frage stellen, was eine Wand, eine Decke leisten muß. Welche Anforderungen sind an eine Wand gestellt, damit sie ihre Aufgabe erfüllen kann und welche nicht ? Ist es nicht in erster und entscheidender Linie wichtig, das Wände ihre Trag- und Trennungs- und Dämmfunktionen erfüllen  sollten und weniger woraus sie bestehen? Macht es wirklich einen so entscheidenden Unterschied, ob das Innere einer Wand bei gleicher Eignung aus Beton oder Stein besteht, wenn es eh unsichtbar ist und es (wegen 2 cm Putzschicht) keinen Kontakt zum Material gibt? Sowohl Beton als auch Styropor sind gesundheitlich absolut unbedenkliche, hochwertige Materialien, die sich seit vielen Jahrzehnten, gerade im Baubereich, bewährt haben. Es gibt keine objektiven Gründe diese Baustoffe nicht zu verwenden. Überlegen Sie es sich daher, ob Ihnen teure Wände wichtig sind, deren Mehrwert recht zweifelhaft bleibt, oder ob Sie die entsprechenden Mittel nicht lieber auf andere Weise einsetzen und die Lebensqualität der Nutzer zB. durch mehr Licht oder Platz erhöhen wollen.

      -         Richtstützen auf Betonplatte fixieren


      Elemente geschosshoch zusammen-stecken und Richtstützen mittels Styropordübeln befestigen

      Hohlkammern mit Beton verfüllen (mittels Autokran oder Silo (teurer)). Mindestens B15 Beton, Größtkorn 8 mm, KR Regel-konsistenz, Ausbreitmaß 50cm, keine Verflüssiger oder chemischen Additive beifügen. Eventuell Verdichtung durch Stochern, Abklopfen der Wand; auch mit Flaschen- oder Flächenrüttler möglich.

      Die fertig aufgestellten und vergossenen Wände können außen mit günstigem wasserabweisenden Reibeputz auf einem Armierungsgewebe verkleidet werden oder zB. mit Riemchen,  die direkt auf die Styropordämmung aufgeklebt werden, verblendet werden. Auch jede andere Verkleidung ist ohne weiteres möglich. Innen kann einfach auf das, mit einem Stahlbesen aufgerauhte Styropor, Maschinengipsputz aufgebracht werden.

      Welche Vorteile ergeben sich für Sie als Planer durch den Einsatz von Isohouse-wänden und –decken ?

      Sie können Ihren Bauherren für das am Rohbau eingesparte Geld insgesamt eine qualitätvollere Architektur realisieren, die sonst (leider wie so oft) dem Kostendruck zum Opfer fallen würde.

      Durch die z.T. deutlich über 20% niedrigeren Rohbaukosten ergeben sich auch für Sie höhere Gewinnspannen und angemessenere Honoraransprüche, als es z.Z. der Markt diktiert..

      Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Plan-ungsbüros durch eine sehr kostengünstige Alternative.

      Durch schnellere Bauabwicklungen können Sie Ihre Kapazitäten schneller neuen Projekten zuwenden.

      Ihr Isotherm-Fachmann vor Ort
      REICHERT  PETER
      KLOSTERSTRASSE 16
      A - 4730 Waizenkirchen